Seit 2002 finden jährlich die Wissenschaftstage Tegernsee statt. Direkt im Tegernseer Tal werden hier an einem Wochenende Eskursionen in die Natur angeboten. Freizeit und Weiterbildung werden hier gemeinsam erlebt, was dieses wissenschaftliche Event auch zu einem sehr spannendem Wochenende machen kann. Im Programm sind Exkursionen in die Natur, Führungen durch das Tal, Besichtigungen, Vorträge und Diskussionen, aber auch eigene Experimente.
Wir haben die Wissenschaftstage besucht und sind in einem schönen Romantik Hotel am Tegernsee untergekommen. Für alle Interessierten ist dieses Hotel unter der Adresse: www.romantik-hotel.de erreichbar. Die Wissenschaftstage erreicht ihr unter www.wissenschaftstage-tegernsee.de. Viel Spass!
Die Sicherheit auf Deutschlands Strassen ist sicherlich höher als in manch einem anderen Land (hier ist zum Beispiel Italien als Negativbeispiel zu nennen). Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist immer noch erschreckend hoch, allerdings haben sich die Werte in den letzten Jahren gebessert. Dank neuer Fahrzeugtechnik und diversen Sicherheitsmechanismes (ESP, Traktionskontrolle, ABS) wird die Fahrt auf Deutschlands Strassen immer sicherer. Trotz und alledem sollte man versuchen, seine eigene Sicherheit am Steuer zu erhöhen. Zu diesem Zweck gibt es Fahrsicherheitstraining, in diesen Kursen kann man Driften lernen oder lernen, wie man den Bremsweg auf nasser Fahrbahn verkürzen kann. Wir sind der Meinung, das ein solches Fahrsicherheitstraining Pflicht für jeden Führerscheinneuling sein sollte, nur so können wir dauerhaft die Sicherheit auf deutschen Strassen verbessern.
Das E-learning ein adäquates Mittel zum lernen ist, ist weitreichend bekannt – allerdings setzen viele Unternehmen immer noch auf das falsche Pferd. Anstatt gratis Angebote im Internet zu benutzen oder schlecht aufgebaute Webseiten zu benutzen, sollten sie lieber auf Systeme aus dem Bereich Videokonferenzen aufbauen und eigene Lernumgebungen, die zielgerichtet auf die eigenen Produkte ausgelegt sind, einsetzen. Mit einem Videokonferenz System hat man die Möglichkeit, alle Depandancen aus allen Städten und Ländern zusammenzuführen, so wird das Lernen effizienter und alle Auszubildenden und Schüler aus dem eigenen Betrieb lernen gemeinsam. Ausserdem, um das ganze E-Learning interessanter zu gestalten, sollte man versuchen, diese Software auch auf PDAs oder einem Handy anzubieten, so dass sich die Azubis (die ja meistens noch jugendlichen Alters sind) sich auch mal in der Freizeit mit dem Handy einloggen und etwas lernen können.

Ein gutes Stellenangebot im Bereich der Bildung zu finden, ist im Internet über die Seiten der Bundesagentur für Arbeit möglich. Der Stellenmarkt Bildung bietet hier einen Informationsservice für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen und Stellengesuchen im Bereich Pädagogik und Erziehungswissenschaft. Der Stellenmarkt umfasst alle Bildungsbereiche und Qualifikationsstufen, von Praktika über Stellen für Erzieher(innen) und Lehrer(innen) bis hin zu Lehrstuhlvertretungen und Professuren. Der Service umfasst die kostenlose Veröffentlichung von Stellenangeboten und –gesuchen. Die Stellengesuche werden dabei anonymisiert veröffentlicht.
Stellenangebote im Bereich der Bildung werden nicht nur Absolventen von pädagogischen Studiengängen angeboten. Die Stellenangebote richten sich ebenfalls an Verwaltungskräfte in Bildungsinstitutionen wie Hochschulen, Ministerien, Volkshochschulen, usw.
Im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung werden vermehrt Stellen angeboten, die mittlerweile fast kaum noch alle besetzt werden können, da Physik und Biologie gegenwärtig als weniger attraktiv für Studienanfänger gesehen werden. Die Modeberufe Architekt, Medienwissenschaftler, Designer und Modedesigner rangieren immer noch vor Mediziner, Bauphysiker, Umwelttechniker oder Ingenieur. Gerade die Vermittlung von Bildung in den naturwissenschaftlichen Bereichen in Hochschulen ist aber in Deutschland wichtiger denn je, daher werden in diesem Bereich die Stellenangebote immer häufiger. Die Lücken, die die älteren Professoren hinterlassen können seit Jahren nicht mehr von deutschen Absolventen geschlossen werden. Professoren aus den USA, Indien oder Fernost sind derzeit keine Seltenheit.
Der gute Ruf des „deutschen Ingenieurs“ ist weltweit immer noch ungebrochen doch bei zunehmendem Rückgang der Studierenden in den technischen Bereichen wird er wohl mit der Zeit verschwinden. Vielfach ist es auch so, dass deutsche Studienabsolventen derzeit lieber ins Ausland gehen, um dort ihren erlernten Beruf auszuüben, da durch bessere finanzielle Anreize eine Karriere außerhalb Deutschlands aussichtsreicher ist.
Sprachen lernen liegt in der Natur des Menschen. Sprachforscher haben herausgefunden, dass bereits das ungeborene Kind die Sprache und Sprachmuster der Mutter aufnimmt und sich so erste Synapsen im Bereich des Sprachzentrums bilden. Der Begriff der „Muttersprache“ hat hier seine Wurzeln. Kinder, die das Glück haben mehrsprachig aufzuwachsen, können sich das mühselige Lernen weiterer Sprachen leichter machen, denn wer von klein auf drei oder mehr Sprachen spricht, kann später besser neue Sprachen lernen.
neben der Weltsprache englisch wird in deutsche Schulen als zweite Fremdsprache noch Französisch und Latein angeboten. In der Regel heute schon ab der sechsten Klasse müssen die sich die geplagten Schüler außer englisch auch noch mit einer zweiten Sprache herumschlagen. dabei ist die deutsche Grammatik den meisten schon verhasst genug.
Aber wieso macht es kaum einen Schüler Spaß, Sprachen zu lernen? Im Alter von elf oder zwölf Jahren sind die Voraussetzungen dabei noch sehr gut, da das Gehirn noch wächst und das Erlernte besser abgespeichert werden kann. Hat man erst mal das Erwachsenenalter erreicht, tut man sich mit dem Erlernen neuer Grammatiken und Vokabeln wesentlich schwerer. Neben dem Beruf, Haushalt und Kindern hat man ohnehin wenig Zeit, sich auf einen neuen Lernstoff zu konzentrieren.
Pädagogen empfehlen daher, neue Sprachen so früh wie möglich zu lernen. In den Grundschulen ist man vor einige Jahren mittlerweile dazu übergegangen, Englisch ab der dritten Klasse spielerisch und ohne Versetzungsrelevanz zu vermitteln.
Studienfahrten nach England oder Frankreich sind ebenfalls geeignet, die erlernten Sprachen zu vertiefen. Wenn man das Glück hat, als Austauschschüler für ein Jahr ins Ausland gehen zu können, wird dies für sein weiteres Leben nicht bereuen, denn um Sprachen zu lernen, ist ein längerer Aufenthalt in den entsprechenden Ländern optimal.
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